News & Presse

Eier auf den Boden, Spiel gewinnen!

Jasper Günther, Aufbauspieler der WWU Baskets Münster, über lustige und einprägsame Momente

Vom Wutausbruch eines Trainers und der Zerstörung eines Dienstfahrrads: Auch der Jüngste in unserer Serie „Kabinengeflüster“ hat einiges an witzigen und denkwürdigen Geschichten zu erzählen. Jasper Günther (22), der Aufbauspieler von ProB-Ligist WWU Baskets Münster und ein Hagener Original, ist zu Gast in unserer vorletzten Folge.

 

Der Jubel, der die Ultras wütend machte

Thomas Reuter (29) spricht über sein Duell mit John Stockton und ein feindseliges Derby

Kann man glückselig und beeindruckt sein, wenn man als 20-jähriger Basketballer von einem 50-Jährigem regelrecht frisch gemacht wird? Kann man, wenn der Gegner John Stockton hieß. Warum der gebürtige Hagener Thomas Reuter (29), aktuell in Diensten des ProB-Ligisten WWU Baskets Münster, auf die NBA-Legende traf und welches Derby für ihn unvergesslich ist, erzählt er in unserer neuesten Folge von „Kabinengeflüster“.

 

Weniger als 20 Punkte waren eine Schande

Tome Zdravevski, das Urgestein der BG Hagen, spricht im Kabinengeflüster über witzige und hitzige Momente

Seit fast 30 Jahren ist Tome Zdravevski beider BG Hagen bzw. neuerdings BBA Hagen fester Ver-einsbestandteil – zunächst als Spieler, später als Trainer. Es gibt in der Volmestadt kaum einen anderen Menschen, der Basketballerinnen und Basketballer so erfolgreich geprägt hat wie der 55-jährige, gebürtige Mazedonier. Als Coach kann Zdravevski zwar ganz schön hart zu seinen Spielern sein, aber seinen lockeren und trockenen Humor verliert er nie.

 

Mit Matzes Pizza auf dem Schoß zur Halle

In Kabinengeflüster erzählt Phoenix-Center Marcel Keßen von kuriosen Momenten in seiner Karriere

Als er ein Kind war, jubelte er den Profibasketballern in der Ischelandhalle zu, mittlerweile ist er selbst ein Liebling der Fans: Marcel Keßen (24) ist das Gesicht von Phoenix Hagen. Der Center erzielt in dieser Saison der 2.Basketball-Bundesliga ProA 13,5 Punkte sowie sechs Rebounds im Schnitt und trifft sagenhafte 51 Prozent seiner Dreier.

 

Als im Mattenraum die Tränen flossen

Ex-Basketballer und Scout Daniel Poerschke über irre Derbys und einen Kneipen-Rauswurf in Las Vegas

Was in Las Vegas passiert, bleibt auch in Las Vegas, heißt es eigentlich.Für „Kabinengeflüster“ hat der ehemalige Profibasketballer Daniel Poerschke (40), der sich in der Szene vorallem als Scout der Spieleragentur Scorers1st einen Namen gemacht hat, diese altehrwürdige Regelbewusst gebrochen. Zudem erzählt „Porsche“von feurigen Derbys und einem etwas weltfremden Ex-Mitspieler.

Ein Basketballspiel wie ein Beatles-Konzert

In „Kabinengeflüster“erzählt „X“ Risse von seinem Spiel mit Jordan und einem Duell gegen Nowitzki

Ralf Risse lässt sich in einen weichen Loungesessel fallen und schaut nachdenklich durch den Raum. „Ich weiß gar nicht so genau, was ich euch erzählen soll“, sagt der 57-Jährige zu Yannick Opitz, dem Initiator von„Kabinengeflüster“. Witzige, kuriose oder inspirierende Geschichten sind in dieser Serie Programm, aber Risse, der ehemalige Bundesliga- und Nationalspieler, gibt sich bescheiden. Doch als „X“, wie er genannt wird, ins Plaudern gerät, fällt einem die Kinnlade nach unten.

 

Wenn der Spieleragent nachts anruft

Falk Möller (46) über witzige und kuriose Momente in seiner langjährigen Karriere als Basketballtrainer

Jonas Grof, Marcel Keßen, Haris Hujic, Fabian Bleck – die Liste an hochklassigen Hagener Spielern, an deren Entwicklung Falk Möller maßgeblich beteiligt war, ist lang und beeindruckend. Der gebürtige Breckerfelder ist ein Basketball-Verrückter, seit nun mehr fünf Jahren arbeitet er hauptamtlich als Coach von ProB-Ligist EN Baskets Schwelm, mit dem er in diesem Jahr ins Playoff-Halbfinale einzog. In all seinen Trainerjahren hat der 46-Jährige viel erlebt. In einer weiteren Folge der Serie „Kabinengeflüster“, die unsere Zeitung mit den Hagener Basketballer Yannick Opitz ins Leben gerufen hat, erzählt Möller uns seine witzigsten und kuriosesten Anekdoten.

Hagen statt Malibu war die richtige Wahl

Phoenix-Aufstiegsheld Chase Griffin (37) erzählt in Kabinengeflüster, warum er sich in Hagen so wohlfühlte.

Malibu ist ein malerischer Strandstreifen vor Los Angeles, ein idyllischer Küstenort voller Sand, Sonne und guter Laune. Chase Griffin lebte dort zwischen 2002 und 2007, studierte an der Privatuni Pepperdine, spielte für das Collegeteam Basketball und genoss sein Leben. „I had the time of my life“, blickt der US-Amerikaner in der elften Folge unserer Serie „Kabinengeflüster“ zurück. Aber Griffin wusste: Um seinen Traum vom Profibasketball zu verwirklichen, musste er dem Traum von Malibu den Rücken kehren und das Land verlassen. Sein Agent rief ihn Anfang Januar 2008 an und fragte: Hey, willst du Basketball in Hagen, einer Stadt in Deutschland spielen?

Mit Volltempo durch die Schranke gerast

BBL-Profi Fabian Bleck aus Breckerfeld erinnert sich an die kuriosesten Anekdoten in seiner Laufbahn.

Kein anderer „Hagener Junge“ steht aktuell so viel auf dem BBL-Parkett wie er: Fabian Bleck hat sich in Deutschlands ranghöchster Basketball-Klasse einen Namen gemacht, ist beim Playoff-Team Crailsheim Merlins wichtige Stütze und Mannschaftskapitän. Seine Ausbildung genoss der 27-Jährige bei seinem Heimatverein, dem TuS Breckerfeld, später dann bei Phoenix Hagen und dessen Kooperationspartner Noma Iserlohn.

Mallorca war seine Aufstiegsmotivation

Der Hagener Ausnahme-Basketballer Jonas Grof über witzige und prägende Szenen seiner Karriere.

Sein Wechsel von Phoenix zu den Gladiators Trier fiel ihm schwer, aber seine Heimat trägt er weiter im Herzen: Kaum ein anderer aktiver Spieler ist so sehr Identifikationsfigur für den Basketball-Standort Hagen wie Jonas Grof. Der 2,01 Meter große Aufbauspieler ist gerade mal 24 Jahre alt, hat in seiner Karriere mit Stationen in der Volmestadt, Iserlohn, Maine und Gotha aber schon jede Menge gesehen und erlebt.

Der „Old Dog“ der Basketball-Regionalliga

Marcus Ligons (36) erinnert sich an wichtige, schöne und lustige Momente aus seiner einzigartigen Karriere.

Er hat in seiner langen Karriere als Basketball-Profi schon alles mitgemacht. Er gewann Meisterschaften, verhalf Teams zum Klassenerhalt, verlor mal 22 Spiele in Folge, wurde aus einem Verein geworfen und in einen Zug gesetzt, ohne zu wissen, wo genau es überhaupt hingeht. „Ich habe alles mitgemacht“, sagt der US-Amerikaner Marcus Ligons, der seit 13 Jahren im regionalen Basketball verwurzelt und eines der Gesichter der BG Hagen ist. Er nennt sich selbst „Old Dog of the Regionalliga“ – und ans Aufhören denkt er auch mit 36 Jahren noch lange nicht.

Drills, die Basketballer zittern lassen

Aufbauspieler Niklas Geske erinnert sich an kuriose Geschichten aus seiner Zeit bei Phoenix Hagen.

Er hat zwar just mit seinem neuen Team die erste Heimniederlage kassiert, für Niklas Geske läuft die Saison mit Basketball-ProB-Ligist Sparkassen-Stars Bochum dennoch mehr als passabel. Der Aufbauspieler überragt mit durchschnittlich 22,2 Punkten und 9,4 Assists pro Spiel, die Ruhrstädter sind Tabellenführer und auf dem besten Weg, in die ProA aufzusteigen.

Eiskalte Hallen und tropische Wohnungen

Hagens Center-Legende Bernd Kruel erinnert sich an Kuriositäten seiner langen Basketball-Karriere.

23 Jahre dauerte Bernd Kruels einzigartige Karriere als Profibasketballer an, 20 Spielzeiten in der ersten Liga hat er auf dem Buckel. BBL-Meister wurde er 2004 mit Frankfurt, mit Phoenix stieg der heute 44-Jährige 2009 ins Oberhaus auf und zementierte seinen Status als Hagener Basketball-Legende. „Wäre damals nicht die Brandt-Insolvenz gewesen, wäre ich wohl nie aus Hagen weggewechselt“, sagt „Storch“, wie der 2,09 Meter große Center wegen seiner langen und dünnen Beine genannt wird.

Als Spohr das Unheil kommen sieht

Der Phoenix-Kapitän erinnert sich an kuriose und witzige Geschichten seiner langen Basketball-Laufbahn.

In der zweiten Folge unseres Kabinengeflüsters mit Gastgeber Yannick Opitz kommt ein echtes Hagener Urgestein zu Wort: Dominik Spohr (31), Kapitän von Basketball-Zweitligist Phoenix Hagen, erinnert sich an eine schmerzhafte Kollision mit einem Schiedsrichter, einen bitteren Fahrfehler und Trainingsmethoden jugoslawischer Art.