Vom Wutausbruch eines Trainers und der Zerstörung eines Dienstfahrrads: Auch der Jüngste in unserer Serie „Kabinengeflüster“ hat einiges an witzigen und denkwürdigen Geschichten zu erzählen. Jasper Günther (22), der Aufbauspieler von ProB-Ligist WWU Baskets Münster und ein Hagener Original, ist zu Gast in unserer vorletzten Folge.
Eier auf den Boden, Spiel gewinnen!
von marcel
Jasper Günther, Aufbauspieler der WWU Baskets Münster, über lustige und einprägsame Momente
Der Jubel, der die Ultras wütend machte
von marcel
Thomas Reuter (29) spricht über sein Duell mit John Stockton und ein feindseliges Derby
Weniger als 20 Punkte waren eine Schande
von marcel
Tome Zdravevski, das Urgestein der BG Hagen, spricht im Kabinengeflüster über witzige und hitzige Momente
Mit Matzes Pizza auf dem Schoß zur Halle
von marcel
In Kabinengeflüster erzählt Phoenix-Center Marcel Keßen von kuriosen Momenten in seiner Karriere
Als im Mattenraum die Tränen flossen
von marcel
Ex-Basketballer und Scout Daniel Poerschke über irre Derbys und einen Kneipen-Rauswurf in Las Vegas
Ein Basketballspiel wie ein Beatles-Konzert
von marcel
In „Kabinengeflüster“erzählt „X“ Risse von seinem Spiel mit Jordan und einem Duell gegen Nowitzki
Wenn der Spieleragent nachts anruft
von marcel
Falk Möller (46) über witzige und kuriose Momente in seiner langjährigen Karriere als Basketballtrainer
Hagen statt Malibu war die richtige Wahl
von marcel
Phoenix-Aufstiegsheld Chase Griffin (37) erzählt in Kabinengeflüster, warum er sich in Hagen so wohlfühlte.
Mit Volltempo durch die Schranke gerast
von marcel
BBL-Profi Fabian Bleck aus Breckerfeld erinnert sich an die kuriosesten Anekdoten in seiner Laufbahn.
Kein anderer „Hagener Junge“ steht aktuell so viel auf dem BBL-Parkett wie er: Fabian Bleck hat sich in Deutschlands ranghöchster Basketball-Klasse einen Namen gemacht, ist beim Playoff-Team Crailsheim Merlins wichtige Stütze und Mannschaftskapitän. Seine Ausbildung genoss der 27-Jährige bei seinem Heimatverein, dem TuS Breckerfeld, später dann bei Phoenix Hagen und dessen Kooperationspartner Noma Iserlohn.
Mallorca war seine Aufstiegsmotivation
von marcel
Der Hagener Ausnahme-Basketballer Jonas Grof über witzige und prägende Szenen seiner Karriere.
Der „Old Dog“ der Basketball-Regionalliga
von marcel
Marcus Ligons (36) erinnert sich an wichtige, schöne und lustige Momente aus seiner einzigartigen Karriere.
Er hat in seiner langen Karriere als Basketball-Profi schon alles mitgemacht. Er gewann Meisterschaften, verhalf Teams zum Klassenerhalt, verlor mal 22 Spiele in Folge, wurde aus einem Verein geworfen und in einen Zug gesetzt, ohne zu wissen, wo genau es überhaupt hingeht. „Ich habe alles mitgemacht“, sagt der US-Amerikaner Marcus Ligons, der seit 13 Jahren im regionalen Basketball verwurzelt und eines der Gesichter der BG Hagen ist. Er nennt sich selbst „Old Dog of the Regionalliga“ – und ans Aufhören denkt er auch mit 36 Jahren noch lange nicht.
Drills, die Basketballer zittern lassen
von marcel
Aufbauspieler Niklas Geske erinnert sich an kuriose Geschichten aus seiner Zeit bei Phoenix Hagen.
Er hat zwar just mit seinem neuen Team die erste Heimniederlage kassiert, für Niklas Geske läuft die Saison mit Basketball-ProB-Ligist Sparkassen-Stars Bochum dennoch mehr als passabel. Der Aufbauspieler überragt mit durchschnittlich 22,2 Punkten und 9,4 Assists pro Spiel, die Ruhrstädter sind Tabellenführer und auf dem besten Weg, in die ProA aufzusteigen.
Eiskalte Hallen und tropische Wohnungen
von marcel
Hagens Center-Legende Bernd Kruel erinnert sich an Kuriositäten seiner langen Basketball-Karriere.
23 Jahre dauerte Bernd Kruels einzigartige Karriere als Profibasketballer an, 20 Spielzeiten in der ersten Liga hat er auf dem Buckel. BBL-Meister wurde er 2004 mit Frankfurt, mit Phoenix stieg der heute 44-Jährige 2009 ins Oberhaus auf und zementierte seinen Status als Hagener Basketball-Legende. „Wäre damals nicht die Brandt-Insolvenz gewesen, wäre ich wohl nie aus Hagen weggewechselt“, sagt „Storch“, wie der 2,09 Meter große Center wegen seiner langen und dünnen Beine genannt wird.
Als Spohr das Unheil kommen sieht
von marcel
Der Phoenix-Kapitän erinnert sich an kuriose und witzige Geschichten seiner langen Basketball-Laufbahn.
In der zweiten Folge unseres Kabinengeflüsters mit Gastgeber Yannick Opitz kommt ein echtes Hagener Urgestein zu Wort: Dominik Spohr (31), Kapitän von Basketball-Zweitligist Phoenix Hagen, erinnert sich an eine schmerzhafte Kollision mit einem Schiedsrichter, einen bitteren Fahrfehler und Trainingsmethoden jugoslawischer Art.
